In einer Europastudie der Europäischen Journalisten-Föderation (EJF) in der auch der DJV Mitglied ist wird unter anderem behauptet, “Die professionellen Bildstock-Agenturen sind ein Teil des Problems der Bildjournalisten-Misere.”
Anmerkung vom Agentur-Chef Peter Sylent / SylentPress: “Als Bildjournalist mit über 30 Jahren Berufserfahrung und Inhaber der Presseagentur SylentPress muss ich dieser Behauptung widersprechen. Zumal Autor der Studie ein britischer Fotojournalist war, und es erhebliche Unterschiede auf dem Medienmarkt zwischen Deutschland, England und dem Rest Europa gibt. Schon auf Grund der Preispolitik und Auflagenstaerke der Medien in England ist kein unmittelbarer Vergleich mit Deutschland anzustellen. Und die Behauptung, das Bildagenturen den Markt kaputt machen, obwohl diese eine Vielzahl von Bildjournalisten beschaeftigen ein Witz. Und wenn dies so wäre, müsste man die Unterschiede einzelner Agenturen darstellen. Zumal es eine Vielzahl von Bildagenturen gibt, die keinen fotojournalistischen Hintergrund aufzeigen, sondern reine Profitorientierte Vermarkter sind. Es wäre daher sinnvoll gewesen, auch deutsche Mitgliedsverbände wie den DJV insbesondere mit Hinsicht auf den deutschen Medienmarkt und Bildagenturen zu befragen und dies in der Studie einfliessen zu lassen. In unserer Agentur nennt man dies journalistische Sorgfaltspflicht!”








